Batterie-Lexikon / Glossar E 

 

ear – Elektro‑Altgeräte‑Register (Stiftung ear)

Die Stiftung ear (Elektro‑Altgeräte‑Register) ist die in Deutschland zuständige Gemeinsame Stelle der Hersteller nach ElektroG und BattG. Sie nimmt hoheitliche Aufgaben wahr und setzt gesetzliche Vorgaben im Bereich Elektrogeräte und Batterien operativ um. Die Stiftung ear handelt im Auftrag des Staates und wird vom Umweltbundesamt überwacht.

Ihre Aufgaben umfassen die Registrierung, Überwachung und Koordination aller Hersteller, Importeure und Inverkehrbringer von Elektrogeräten und Batterien.

Zuständigkeiten im Rahmen des BattG (Batteriegesetz)

  • Registrierung von Batterie‑Herstellern / Inverkehrbringern Jeder Hersteller muss sich vor dem Inverkehrbringen registrieren lassen.
  • Zulassung von OfH – Organisationen für Herstellerverantwortung Diese Organisationen übernehmen Rücknahme‑ und Entsorgungspflichten.
  • Verwaltung der BattG‑Nummer Jede registrierte Firma erhält eine eindeutige Identifikationsnummer.
  • Prüfung von Batteriearten und chemischen Systemen z. B. Lithium‑Ionen, Blei‑Säure, NiMH, Alkali‑Mangan.
  • Entgegennahme von Mengenmeldungen Hersteller müssen regelmäßig melden, welche Mengen sie in Verkehr bringen.
  • Überwachung der Rücknahme‑ und Entsorgungspflichten Sicherstellung, dass Altbatterien ordnungsgemäß gesammelt und verwertet werden.

Die Stiftung ear ist damit ein zentraler Baustein für Transparenz, Umwelt- und Verbraucherschutz im deutschen Batterie‑ und Elektrogeräte‑Recht.


 

EFB‑Batterie (Enhanced Flooded Battery)

Eine EFB‑Batterie ist eine Weiterentwicklung der klassischen Nassbatterie (Flooded Battery). Sie wurde speziell für Fahrzeuge mit Start‑Stopp‑Systemen entwickelt, die häufige Motorstarts und kurze Ladezyklen erfordern.

Technische Merkmale

  • Verstärkte Platten und spezielle Legierungen
  • Polyester‑Vlies auf der negativen Platte zur Stabilisierung der aktiven Masse
  • Verbesserte Ladungsaufnahme
  • Höhere Zyklenfestigkeit als herkömmliche Starterbatterien
  • Bessere Kaltstartleistung

Einsatzbereiche

  • Fahrzeuge mit Start‑Stopp‑Automatik
  • Fahrzeuge mit erhöhtem Energiebedarf (z. B. viele elektrische Verbraucher)
  • leichte Nutzfahrzeuge

EFB‑Batterien liegen leistungsmäßig zwischen klassischen Nassbatterien und AGM‑Batterien und sind eine kostengünstige, robuste Lösung für moderne Fahrzeuge.


 

Einzelbatterieleuchten

Einzelbatterieleuchten sind autarke Not‑ oder Sicherheitsleuchten, die über eine integrierte Batterie verfügen. Sie funktionieren unabhängig von einer zentralen Stromversorgung und schalten sich bei Netzausfall automatisch ein.

Typische Akku‑Technologien

  • NiCd‑Akkupacks
  • NiMH‑Akkupacks
  • Lithium‑Ionen‑Akkus

Merkmale von Einzelbatterieleuchten

  • Autarkie Jede Leuchte enthält Batterie, Elektronik und Leuchtmittel.
  • Direkter Anschluss an das AC‑Netz Die Batterie wird im Normalbetrieb über eine Erhaltungsladung geladen.
  • Betriebsarten
    • Dauerbetrieb: Leuchte brennt ständig
    • Bereitschaftsbetrieb: Leuchte schaltet nur bei Netzausfall ein
    • Geschalteter Dauerbetrieb: Kombination aus beiden Modi

Normen und Anforderungen

Gemäß DIN EN 60598‑2‑22 und DIN VDE 0108‑100‑1 gelten u. a.:

  • Mindestbetriebsdauer: 1–3 Stunden je nach Gebäudekategorie
  • Batterielebensdauer: mind. 4 Jahre unter Normalbedingungen
  • Selbstüberwachung: Autotest‑Funktionen (wöchentlicher Funktionstest, jährlicher Kapazitätstest)
  • Einsatzgrenzen: In bestimmten Gebäuden (z. B. Diskotheken, Verkaufsstätten) ist die Anzahl zulässiger Einzelbatterieleuchten begrenzt. Darüber hinaus sind Gruppen‑ oder Zentralbatteriesysteme vorgeschrieben.
  • Dokumentation: Prüfungen müssen regelmäßig durchgeführt und protokolliert werden.
  • Installation: Die Leuchte muss so installiert werden, dass sie bei Ausfall der Allgemeinbeleuchtung zuverlässig aktiviert wird.

Einsatzbereiche

  • kleinere Gebäude
  • dezentrale Bereiche
  • Nachrüstungen
  • Orte, an denen eine zentrale Stromversorgung zu aufwendig wäre

Rechtliche Grundlagen finden sich u. a. in der MLAR und den Landesbauordnungen.


Gegenüberstellung CPS - LPS - Einzelbatterieleuchte:

  CPS (Central Power Supply) LPS (Low Power Supply) Einzelbatterieleuchte
Stromversorgung Zentrale Batterieanlage Dezentrale Batterieeinheit im Brandabschnitt Akku in jeder Leuchte integriert
Kabelanforderungen Feuerbeständige Verkabelung (z. B. E30/E90) Keine Funktionserhalt-Verkabelung nötig Keine besonderen Anforderungen
Funktionserhalt im Brandfall Leitungen und Verteilungen mit Funktionserhalt Begrenzter Bereich, lokal gesichert Nur innerhalb der einzelnen Leuchte
Überwachung / Wartung Zentral, komfortabel Fernwartbar, zentralisiert möglich Vor Ort, teilweise mit Autotest
Typische Einsatzorte Große Gebäude (z.B. Kliniken, Flughäfen) Schulen, Pflegeeinrichtungen, Bürogebäude Kleine Gebäude, Nachrüstungen, Wohnungen
Maximale Leistung Je nach System beliebig erweiterbar Max. 1.500 W (1 h) oder 500 W (3 h) Beschränkt auf Einzelleuchte
Installation Aufwendig, hohe Planungstiefe Mittlerer Aufwand Einfach, plug-and-play
Normen und Richtlinien ergänzend zur Baugenehmigung,
Brandschutzkonzept
Leitungskonzept
MLAR
LBO
DIN EN 50171 (VDE 0558-508):
Zentrales Stromversorgungssystem für Sicherheitszwecke.
DIN EN 50172 (VDE 0108-100): Sicherheitsbeleuchtungsanlagen.
DIN EN 1838:
Angewandte Lichttechnik – Notbeleuchtung.
DIN VDE 0100-560:
Errichten von Niederspannungsanlagen – Einrichtungen für Sicherheitszwecke.
DIN EN IEC 62485-2:
Sicherheitsanforderungen an Sekundär-Batterien und Batterieanlagen – Teil 2: Stationäre Batterien.
DIN EN 50171 (VDE 0558-508):
Zentrales Stromversorgungssystem für Sicherheitszwecke.
DIN EN 50172 (VDE 0108-100): Sicherheitsbeleuchtungsanlagen.
DIN EN 1838:
Angewandte Lichttechnik – Notbeleuchtung.
DIN VDE 0100-560:
Errichten von Niederspannungsanlagen – Einrichtungen für Sicherheitszwecke.
DIN EN IEC 62485-2:
Sicherheitsanforderungen an Sekundär-Batterien und Batterieanlagen – Teil 2: Stationäre Batterien.
DIN EN 60598-2-22:
Leuchten – Besondere Anforderungen
Leuchten für Notbeleuchtung.
DIN EN 50172 (VDE 0108-100):
Sicherheitsbeleuchtungsanlagen.
DIN EN 1838: Angewandte Lichttechnik – Notbeleuchtung.
DIN EN 62034: Automatische Prüfsysteme für batteriebetriebene Sicherheitsbeleuchtung für Sicherheitszwecke.

Für jedes System sind die einschlägigen Normen und Vorschriften zu beachten.
Sie suchen für Ihr CPS-System, für Ihre Zentralbatterieanlage, einen entsprechenden Batteriesatz? Hier geht es zur Auswahl möglicher Produktalternativen, die für Sie in Frage kommen. Wir sind auch gerne bei der Auslegung oder der Auswahl der Batterien Ihnen behilflich. Auch kann der Hinweis zur Batteriealterung entscheidungsrelevant sein.



 

Elektrode

Eine Elektrode ist ein zentraler Bestandteil jeder elektrochemischen Zelle und damit auch eines Bleiakkus. Sie ermöglicht die Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie (Entladen) und umgekehrt (Laden). In einem Bleiakku bestehen die Elektroden aus unterschiedlichen Bleiverbindungen, die während des Lade‑ und Entladevorgangs chemisch reagieren.

Arten von Elektroden im Bleiakku

Positive Elektrode (Kathode)

  • Material im geladenen Zustand: Bleidioxid (PbO₂)
  • Reaktion beim Entladen: Umwandlung zu Bleisulfat (PbSO₄)
  • Verantwortlich für die Aufnahme von Elektronen während des Entladens

Negative Elektrode (Anode)

  • Material im geladenen Zustand: poröses Blei (Pb)
  • Reaktion beim Entladen: ebenfalls Umwandlung zu Bleisulfat (PbSO₄)
  • Gibt Elektronen ab, die den Stromfluss ermöglichen

Elektrolyt

  • Flüssigkeit aus verdünnter Schwefelsäure (H₂SO₄)
  • Liefert die notwendigen Sulfat‑Ionen (SO₄²⁻)
  • Ermöglicht den Ionenfluss zwischen den Elektroden

Bedeutung

Die Qualität, Struktur und Reinheit der Elektroden bestimmen:

  • Kapazität
  • Lebensdauer
  • Ladefähigkeit
  • Zyklenfestigkeit
  • Innenwiderstand


 

ELA‑Anlage (Elektroakustische Anlage)

Eine ELA‑Anlage ist ein elektroakustisches Beschallungssystem, das zur Übertragung von Sprache, Musik und Durchsagen in Gebäuden oder Außenbereichen eingesetzt wird. Typische Einsatzorte sind:

  • Schulen und Universitäten
  • Behörden und öffentliche Einrichtungen
  • Einkaufszentren und Supermärkte
  • Industrieanlagen und Produktionshallen
  • Bahnhöfe, Flughäfen und Verkehrsanlagen
  • Veranstaltungsstätten und Sporthallen

Funktionsweise und Aufbau

Eine ELA‑Anlage besteht in der Regel aus:

  • Mikrofonen und Audioquellen
  • Verstärkern
  • Lautsprechern
  • Steuer‑ und Überwachungseinheiten
  • optionaler Notstromversorgung

Sicherheitsrelevante Nutzung

Sobald eine ELA‑Anlage für sicherheitsrelevante Durchsagen genutzt wird – etwa im Brandfall oder bei Evakuierungen – gelten strenge Normen, z. B.:

  • DIN EN 50849 (früher DIN EN 60849)
  • DIN VDE 0833‑4
  • Anforderungen an Notstromversorgung (z. B. Batteriepufferung)
  • Überwachung aller Signalwege
  • Redundante Verstärker und Lautsprecherkreise

In diesem Fall wird die ELA‑Anlage Teil eines Sprachalarmanlagensystems (SAA) oder eines Elektroakustischen Notfall‑Systems (ENS).


 

Elektrolyt

Der Elektrolyt ist die leitfähige Flüssigkeit in einer Bleibatterie, die den Ionenfluss zwischen den Elektroden ermöglicht und damit die elektrochemische Reaktion, die Strom erzeugt oder speichert. Er besteht aus verdünnter Schwefelsäure (H₂SO₄) mit einer typischen Konzentration von 30–40 %.

Elektrochemische Vorgänge

Beim Entladen

  • Schwefelsäure liefert Sulfat‑Ionen (SO₄²⁻)
  • Diese reagieren mit:
    • Blei (Pb) → Bleisulfat (PbSO₄)
    • Bleidioxid (PbO₂) → Bleisulfat (PbSO₄)
  • Elektronen fließen über den äußeren Stromkreis → Strom entsteht

Beim Laden

  • Bleisulfat wird wieder in Blei und Bleidioxid zurückverwandelt
  • Die Schwefelsäure regeneriert sich → Konzentration steigt wieder

Bedeutung

Der Zustand des Elektrolyten beeinflusst:

  • Kapazität
  • Innenwiderstand
  • Lebensdauer
  • Ladefähigkeit

 

Elektrolytwanne / Säurewanne

Eine Elektrolytwanne ist ein säureresistenter Behälter aus Kunststoff oder Edelstahl, der zur sicheren Lagerung von Batterien dient und austretenden Elektrolyt auffängt.

Warum ist eine Elektrolytwanne wichtig?

  • Schutz vor Schäden: Schwefelsäure kann Materialien angreifen, Korrosion verursachen oder Brände begünstigen.
  • Umweltschutz: Verhindert das Eindringen von Elektrolyt in Boden oder Grundwasser.
  • Sicherheitsanforderungen: Besonders in Batterieräumen vorgeschrieben oder empfohlen.
  • Einfache Reinigung: Bei einem Austritt lässt sich die Wanne leicht neutralisieren und reinigen.

Elektrolytverlust kann auftreten durch:

  • Alterung
  • Beschädigung
  • Überladung
  • thermische Belastung

 

Enersol – Exide

EnerSol ist eine Produktlinie der „Classic Solar“-Baureihe von Exide Technologies. Der Name steht für „Energy for Solar“ und richtet sich speziell an Anwendungen im Bereich erneuerbarer Energien.

Technologie und Eigenschaften

  • Nassbatterien mit Flüssigelektrolyt
  • hohe Zyklenfestigkeit
  • robuste Bauweise
  • zuverlässiger Betrieb auch bei wechselnden Lasten
  • geeignet für zyklische Anwendungen

Typische Einsatzbereiche

  • kleine bis mittlere Solaranlagen
  • Inselanlagen (Off‑Grid)
  • Ferien‑ und Wochenendhäuser ohne Netzanschluss
  • kleinere Windkraft‑ oder Hybridanlagen
  • industrielle Solarsysteme

Die EnerSol‑Serie ist für Anwender gedacht, die eine zuverlässige, langlebige und kosteneffiziente Speicherlösung benötigen.



 

ENS – Elektroakustisches Notfall‑System

Ein ENS ist ein sicherheitsrelevantes Beschallungssystem, das im Gefahrenfall automatische oder manuelle Sprachdurchsagen zur Warnung und Evakuierung von Personen ausgibt.

Merkmale eines ENS

  • hohe Sprachverständlichkeit
  • überwachte Signalwege
  • redundante Verstärker
  • automatische Umschaltung auf Notbetrieb
  • akku‑gestützte Notstromversorgung
  • Integration in Brandmeldeanlagen

ENS ist ein Oberbegriff für verschiedene Systeme wie:

  • SAA – Sprachalarmanlage
  • VA – Voice Alarm
  • PAVA – Public Address & Voice Alarm

ENS‑Systeme sind in vielen Gebäuden gesetzlich vorgeschrieben.


 

Entladeschlussspannung

Die Entladeschlussspannung ist die unterste zulässige Spannung, bis zu der eine Batterie entladen werden darf, ohne Schaden zu nehmen. Sie ist entscheidend für:

  • Lebensdauer
  • Kapazität
  • Sicherheit
  • Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems

Typische Werte bei 12‑V‑Bleibatterien

  • 10,8 V/Block (1,8 V/Zelle) → Standardwert
  • 9,6 V/Block (1,6 V/Zelle) → nur für Spezialfälle

Wann 10,8 V/Block?

  • Standard‑ und Pufferbetrieb
  • Sicherheits‑ und Notstromsysteme (z. B. Sicherheitsbeleuchtung)
  • gemäß DIN EN 50171
  • für lange Lebensdauer und geringe Belastung

Wann 9,6 V/Block?

  • nur bei kurzzeitigen Hochstromentladungen
  • wenn maximale Energieentnahme wichtiger ist als Lebensdauer
  • z. B. Spezialfahrzeuge, kurzzeitige Leistungsspitzen

Ein zu tiefes Entladen führt zu:

  • Sulfatierung
  • Kapazitätsverlust
  • verkürzter Lebensdauer
  • möglicher Zerstörung der Batterie

 

Erhaltungsladung

Die Erhaltungsladung (Float‑Ladung) hält eine Batterie vollgeladen, ohne sie zu überladen. Sie kommt nach der Hauptladung zum Einsatz und gleicht die Selbstentladung aus.

Typische Werte

  • 2,25–2,30 V/Zelle
  • bei 12‑V‑Akkus: 13,5–13,8 V
  • temperaturkompensiert

Vorteile

  • verhindert Sulfatierung
  • reduziert Kapazitätsverlust
  • verlängert die Lebensdauer
  • ideal für Standby‑Betrieb (USV, Alarmanlagen, Telekommunikation)

Ein intelligentes Ladegerät erkennt den Ladezustand und wechselt automatisch in den Float‑Mode.


 

Erhaltungsladespannung

Siehe: Erhaltungsladung


 

Erhaltungsladestrom

Der Erhaltungsladestrom ist der geringe Strom, der während der Erhaltungsladung fließt, um die Selbstentladung auszugleichen und den Akku dauerhaft vollgeladen zu halten.


 

ETSI – European Telecommunications Standards Institute

Das ETSI ist eine europäische Normungsorganisation, die weltweit anwendbare Standards für Informations‑ und Kommunikationstechnologien (IKT) entwickelt.

Beispiele für ETSI‑Standards

  • Mobilfunk: GSM, UMTS, LTE, 5G
  • Netzwerksicherheit und Verschlüsselung
  • Telekommunikationsinfrastruktur (z. B. ETSI‑Racks)
  • IoT‑Standards
  • Automotive‑Kommunikation
  • Smart‑City‑Technologien

ETSI‑Normen sind international anerkannt und prägen die moderne Telekommunikation.


 

EUROBAT

EUROBAT ist der Verband der europäischen Automobil‑ und Industriebatteriehersteller. Er vertritt die Interessen der Batterieindustrie gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit.

Wichtige Aufgaben

  • Entwicklung von Branchenstandards
  • Beratung zu Umwelt‑ und Recyclingthemen
  • technische Leitfäden und Marktanalysen
  • Klassifizierung stationärer Bleibatterien

EUROBAT‑Lebensdauerklassifizierung

EUROBAT definiert vier Lebensdauerklassen für stationäre Bleibatterien:

  • General Purpose – 3–5 Jahre
  • Medium Life – 6–9 Jahre
  • Long Life – 10–12 Jahre
  • Very Long Life – >12 Jahre

Diese Klassifizierung dient Herstellern, Planern und Betreibern als einheitlicher Branchenstandard.